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Kein Schweigen, das nicht endet

Kein Schweigen, das nicht endet
Autorin: Ingrid Betancourt
728 Seiten, TB.
Knaur
Euro 14,99 (D)
Euro 15,50 (A)
ISBN 978-3-426-78414-3

Sechs Jahre in der Gewalt der Guerilla.

»Ich war um den Hals an einen Baum gekettet, man hatte mir alles genommen und ständig wurde ich gedemütigt – es hat Jahre gedauert, aber schließlich verstand ich, dass ich noch immer das Kostbarste besaß, etwas, das mir niemand nehmen konnte: die Freiheit, zu entscheiden, wer ich selbst war. Ich hatte die Wahl, zu hassen oder nicht zu hassen. Ich war kein Opfer mehr, ich war eine Überlebende.«

Sie wollte Präsidentin von Kolumbien werden und ihr zerrissenes Land versöhnen. Auch im Ausland galt Ingrid Betancourt als Hoffnungsträgerin. Doch dann wurde sie von der linksgerichteten Rebellenarmee FARC entführt und tief in den Dschungel am Amazonas verschleppt. Sechseinhalb Jahre lang war sie der Willkür der Geiselnehmer ausgeliefert.

Nach einer Zeit des Schweigens beschreibt Ingrid Betancourt in diesem Buch, was sie erleben musste. Sie setzt sich der Erinnerung an die Schreckensjahre ihrer Gefangenschaft aus, die sie an die Grenzen ihrer Leidensfähigkeit führten.

Autorin
Ingrid Betancourt,
geb. 1961 in Bogotá, studierte Politik in Paris. 1989 kehrte sie mit ihren Kindern nach Kolumbien zurück, wo sie von 1994 bis 1998 Abgeordnete im Repräsentantenhaus war. Sie erhielt Morddrohungen und brachte 1996 ihre Kinder ins Ausland, eine Erfahrung, die sie in ihrem ersten Buch »Die Wut in meinem Herzen« beschrieb. Als Präsidentschaftskandidatin auf Wahlkampftour, wurde sie am 23. Februar 2002 entführt und erst am 2. Juli 2008 aus der Hand der FARC-Guerilla befreit. Heute lebt sie in den USA und Frankreich.

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