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Gurrumul "Rrakala"

Gurrumul "Rrakala"
Dramatico Entertainment

Mit seinem Debüt „Gurrumul“ feierte der blinde Aboriginal-Singer/Songwriter bereits riesige Erfolge – in seiner australischen Heimat wurde er mit Doppelplatin und zwei ARIA-Awards ausgezeichnet, in Deutschland erreichte er die Top10. „Rrakal“ schoss in Australien von 0 auf 3 in die Charts, direkt hinter Pop-Acts wie Adele und den Foo Fighters. Nun ist das zweite Album von „Australiens wichtigster Stimme“ (Rolling Stone) endlich auch in Europa erhältlich.

Aufgenommen in der alten Power Station in New York (jetzt AVATAR) und dem 301 in Byron Bay, zeichnen sich der ARIA-Award-nominierte Michael Hohnen und Toningenieur Anthony Ruotolo (John Mayer, Anthrax, Meatloaf, Mary J. Blige und Ron Carter) für die Aufnahmen verantwortlich. Gurrumuls zweites Soloalbum schwelgt wieder im magischen Folk seines Vorgängers, gesungen in Gurrumuls Muttersprache. Der Klasse, Reinheit und dem Sound des Erstlings fügt der faszinierende Künstler nun Ausflüge in andere Genres und Instrumente seines kulturellen Kontextes hinzu.

Gurrumuls Musik spricht direkt zur Seele: „Rrakala“ vereint alte Lieder seiner Familie und seiner Band sowie neues Material, und präsentiert eine Auswahl an Songs, die seine Aboriginal-Identität noch tiefer reflektieren. Zum ersten Mal zeigt er sein außergewöhnliches Können auch an Piano, Schlagzeug, Akustik- und E-Gitarre. Indem er sich weiter öffnet, enthüllt dieses Album mit seinen reichen Gesangsharmonien mehr – es ist tiefer, komplexer, und wie er sagt: „ein viel kulturelleres und spirituelleres Werk“.

Die Glanzlichter des Albums handeln von der Sehnsucht, wunderbaren Orten, flüsternden Bäumen oder der Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen. Immer wiederkehrende Motive sind die Liebe zur Natur, die Verbundenheit zu Heimat, Familie und den eigenen Wurzeln. „Ulminda“ ist ein fast schon klassisches Duett mit Hohnen am Streicher-Kontrabass und Gurrumul an der Gitarre, in dem es um die mysteriöse Kraft des Verstandes geht - und dabei die musikalische Verbindung dieser beiden Ausnahmemusiker wunderbar repräsentiert.

Blind geboren, wuchs Gurrumul als Mitglied des Gumatj-Clans auf Elcho Island auf, einer tropischen Insel nördlich von Darwin. Der scheue Musiker erregte mit seinem epochalen Solo- Debüt auch internationales Interesse. Seine engelsgleiche Stimme fand sofort eine Verbindung zu Hörern auf der ganzen Welt, zu seinen glühenden Bewunderern gehören Stars wie Sting, will.i.am oder Elton John. Sting nannte Gurrumul nach einem gemeinsamen Auftritt in Frankreich gar „ein höheres Wesen“.

Sein Debütalbum „Gurrumul“ war 2009 in Europa das bestverkaufte Album in der Weltmusik- Kategorie und fand weltweit mehr als eine halbe Millionen Liebhaber. Seine Musik ist zu einer Sensation geworden, die mühelos kulturelle Barrieren überwindet. Mit „Rrakala“ geht der Ausnahmekünstler nun diesen Weg weiter.

Tracks
1. Gopuru
2. Mala Rrakala
3. Bayini
4. Baru
5. Ya Yawirriny
6. Djilawurr
7. Warwu
8. Djorarra
9. Bakitju
10. Djomula
11. Wulminda
12. Banbirrngu

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